Anmeldung für Freibad

Endlich wieder Badespaß - Beheiztes Freibad öffnet am Samstag – Besucherzahl auf 300 begrenzt

Am Samstag, 5. Juni, öffnet das beheizte Freibad in der Marktgemeinde Mitterfels wieder seine Pforten. Geöffnet ist Montag bis Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit von 10 bis 19 Uhr. Wegen der Corona-Einschränkungen ist die Besucherzahl auf 300 Personen begrenzt, die Kinderrutsche bleibt gesperrt.

Im Gebäude herrscht Maskenpflicht: Gäste ab dem 15. Geburtstag haben eine FFP2-Maske zu tragen, Kinder und Jugendliche zwischen dem sechsten und 15. Geburtstag müssen nur eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, Kinder bis zum sechsten Geburtstag sind von der Tragepflicht ausgenommen.

Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von 50 bis 100 ist für den Besuch ein Negativtest vorzulegen. Unter einem Wert von 50 ist kein Test notwendig. Der Nachweis für eine vollständige Impfung oder eine Genesung ist ebenfalls erforderlich.

Die Innenduschen sind geschlossen, jedoch ist der Kiosk ebenso in Betrieb wie die Caféterrasse. Eine Anmeldung ist über die Homepage www.mitterfels.de möglich, Dauer- und Vormittagsschwimmer können sich über ein Kontaktformular an der Kasse anmelden. Das Hygienekonzept ist einzuhalten, dieses ist auf der Homepage und im Aushang im Freibad veröffentlicht.

Für den Besuch des Freibades ist eine Anmeldung erforderlich. Die Anmeldung kann erst 2 Tage vor dem geplanten Besuch gebucht werden.

Anmeldung Kinderferienprogramm 2021

Pressemitteilung ZAW Straubing

Der Zweckverband Abfallwirtschaft Straubing Stadt und Land (ZAW-SR) weist darauf hin, dass das Bundesumweltministerium (BMU) die Empfehlung zur Abfallentsorgung für Corona-betroffene Haushalte noch strenger formuliert hat.

In einer Pressemitteilung vom 27. März stellt das Umweltministerium klar, dass bisher keine Fälle bekannt sind, bei denen sich Personen durch Berührung von kontaminierten Oberflächen mittels Kontaktinfektion angesteckt haben. Dennoch seien zum Schutz der Hausmeister, Nachbarinnen und Nachbarn in Mehrparteienhäusern sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Abfallentsorgung gesonderte Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen. Diese Empfehlung habe das BMU mit den für die Abfallentsorgung zuständigen Ministerien der Bundesländer abgestimmt und lautet wie folgt:

„Für private Haushalte, in denen infizierte Personen oder begründete Verdachtsfälle von COVID-19 in häuslicher Quarantäne leben, gilt:

  1. Neben Restmüll werden auch Verpackungsabfälle, Altpapier und Biomüll über die Restmülltonne entsorgt.

  2. Sämtliche dieser Abfälle werden in stabile, möglichst reißfeste Abfallsäcke gegeben. Einzelgegenstände wie Taschentücher werden nicht lose in Abfalltonnen geworfen.

  3. Abfallsäcke werden durch Verknoten oder Zubinden verschlossen. Spitze und scharfe Gegenstände werden in bruch- und durchstichsicheren Einwegbehältnissen verpackt. Müllsäcke werden möglichst sicher verstaut, so dass vermieden werden kann, dass zum Beispiel Tiere Müllsäcke aufreißen und mit Abfall in Kontakt kommen oder dadurch Abfall verteilt wird.

  4. Glasabfälle und Pfandverpackungen sowie Elektro- und Elektronikabfälle, Batterien und Schadstoffe werden nicht über den Hausmüll entsorgt, sondern nach Gesundung und Aufhebung der Quarantäne wie gewohnt getrennt entsorgt.

Für alle privaten Haushalte in Deutschland, in denen keine infizierte Personen oder begründete Verdachtsfälle von COVID-19 leben, gilt weiterhin uneingeschränkt das Gebot der Abfalltrennung. Für sie ändert sich bei der gewohnten Abfallentsorgung nichts.“ (Quelle Pressemitteilung des BMU vom 27.03.2020)

 

Straubing, 31.03.2020

Gudrun Späth, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Zweckverband Abfallwirtschaft Straubing Stadt und Land, www.zaw-sr.de